ECLI:DE:BGH:2018:131218BVZB71.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZB 71/18 vom 13. Dezember 2018 in dem Teilungsversteigerungsverfahren - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13 . Dezember 2018 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, die Richterin Weinland und di e Richter Dr. Kazele, Dr. Göbel und Dr. Hamdorf beschlossen: Der in dem Schreiben der Beteiligten zu 1 vom 10. Dezem - ber 2018 enthaltene Antrag auf Bestellung eines Notanwalts gemäß § 78b Abs. 1 ZPO wird zurückgewiesen, weil sie trotz der Mitteilung der B eendigung des Mandatsverhältnisses weiter durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt vertreten ist (§ 87 Abs. 1 ZPO) , der die Rechtsbeschwerde fristgemäß eingelegt und begründet hat. Zudem erscheint die Rechtsverfolgung aus den in dem Beschluss des Senats vom 15. November 2018 dargelegte n Gründen aussichtslos . Stresemann Weinland Kazele Göbel Hamdorf Vorinstanzen: AG Alsfeld, Entscheidung vom 15.03.2017 - 33 K 37/13 - LG Gießen, Entscheidung vom 20.04.2018 - 7 T 128/17; 7 T 153/18; 7 T 154/18 -
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