BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZB 75/04 vom 10. Januar 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Januar 2006 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen so-wie die Richter St366hr und Zoll beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Beklagten vom 28. Dezember 2005 gegen den Senatsbeschluss vom 22. November 2005 wird zur374ckgewie-sen. Die Kosten des R374geverfahrens hat die Beklagte zu tragen. Gr374nde: Die gem344337 247 321 a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Der Senat hat bei seinem Beschluss vom 22. November 2005, mit dem er die Rechtsbe-schwerde der Beklagten als unzul344ssig verworfen hat, das mit der Anh366rungs-r374ge wiederholte Vorbringen der Beklagten in vollem Umfang gepr374ft und f374r - 3 - nicht durchgreifend erachtet. Die in der Anh366rungsr374ge angef374hrte Entschei-dung des III. Zivilsenats vom 28. Juli 2005 - III ZB 56/05 (NJW 2005, 3415) be-trifft eine andere Fallgestaltung und ist mit der hier zu beurteilenden nicht ver-gleichbar. M374ller Wellner Diederichsen St366hr Zoll Vorinstanzen: LG Frankenthal, Entscheidung vom 29.04.2004 - 4 O 388/03 - OLG Zweibr374cken, Entscheidung vom 17.11.2004 - 1 U 86/04 -
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