Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 10/08 vom 10. Juni 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Juni 2008 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 14. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 12. Dezember 2007 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die Beantwortung der Frage, ob ein Liegenbleiben im Sinne des 247 15 StVO oder ein verkehrswidriges Halten im Sinne des 247 18 Abs. 8 StVO vorliegt, wenn ein Fahrer seinen LKW auf dem Seitenstreifen einer Autobahn anh344lt, um die Verkehrssicherheit seines Fahrzeugs oder der Ladung zu 374berpr374fen, h344ngt von den Umst344nden des Einzelfalls ab. Dabei kann auch zu ber374cksichtigen sein, ob der Fahrer die Notwendigkeit dieser Fahrzeugkontrolle selbst zu verantworten hat (vgl. Senatsurteil vom 9. Dezember 1958 226 VI ZR 259/57 226 VersR 1959, 194). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 38.211,57 200 Dr. M374ller Dr. Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: LG Hannover, Entscheidung vom 23.03.2007 - 4 O 310/06 - OLG Celle, Entscheidung vom 12.12.2007 - 14 U 80/07 -
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