BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 101/08 vom 30. Juni 2010 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juni 2010 durch den Richter Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf, die Richter Felsch, Dr. Karczewski und Leh-mann beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 16. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlan-desgerichts in Schleswig vom 10. April 2008 wird zur374ckgewiesen. Die Rechtssache hat weder grunds344tzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Recht-sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die R374ge, das Berufungsgericht habe bei der W374rdigung der Aussage des Zeugen B. Art. 3 Abs. 1 GG verletzt, hat der Senat gepr374ft, sie greift nicht durch. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2, Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO) einschlie337lich der Kosten der Streithelferin. Streitwert: 250.308,81 200 Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Dr. Karczewski Lehmann Vorinstanzen: LG Kiel, Entscheidung vom 30.03.2007 - 5 O 1/06 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 10.04.2008 - 16 U 46/07 -
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