BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 108/07 vom 18. Juni 2009 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Juni 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, den Richter Bauner, die Richterin Safari Chabestari, den Richter Halfmeier und den Richter Leupertz beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Rostock vom 10. Mai 2007 wird zur374ckgewiesen. Bedenken gegen Teile der Begr374ndung, mit denen das Berufungs-gericht einen unverh344ltnism344337ig hohen M344ngelbeseitigungsaufwand bejaht, veranlassen die Zulassung der Revision nicht, weil insoweit ein Zulassungsgrund nicht vorliegt. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 135.000,00 200 Kniffka Bauner Safari Chabestari Halfmeier Leupertz Vorinstanzen: LG Stralsund, Entscheidung vom 28.09.2005 - 7 O 217/00 - OLG Rostock, Entscheidung vom 10.05.2007 - 1 U 17/06 -
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