BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 11/06 vom 27. September 2006 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. September 2006 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Dressler, die Richter Hausmann, Dr. Wiebel, Bauner und die Richterin Safari Chabestari beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts K366ln vom 16. Dezember 2005 wird zur374ckgewiesen. Eine Vorlage an den Gerichtshof der Europ344ischen Gemeinschaften, die eine Zulassung der Revision wegen grunds344tzlicher Bedeutung rechtfertigen k366nnte, ist gem344337 Art. 234 Abs. 1 a), Abs. 3 EGV nicht veranlasst. Der Geltungsbereich des mit Art. 49 EVG garantierten freien Dienstleistungsverkehrs ist nicht ber374hrt, da der Sachverhalt mit keinem seiner Elemente 374ber die Grenzen eines Mitgliedstaats hinausweist. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht ge-eignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halb-satz ZPO). Die Kosten des Beschwerdeverfahrens tr344gt die Beklagte Streitwert: 24.020,97 200 Dressler Hausmann Wiebel Bauner Safari Chabestari Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 02.12.2003 - 18 O 271/03 - OLG K366ln, Entscheidung vom 16.12.2005 - 20 U 204/03 -
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