BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 117/06 vom 12. April 2007 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. April 2007 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Dressler, die Richter Dr. Ha337, Dr. Wiebel, Prof. Dr. Kniffka und Dr. Eick beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 27. April 2006 wird zur374ckgewiesen. M366gliche Bedenken gegen die 334berlegungen des Berufungsgerichts zur 334bergabe im Sinne der Ziffer 9.4., 2. Alt. AVB am 31. Juli 1997 veranlassen ebenso wenig die Zulassung wie die von der Nichtzulassungsbeschwerde zu Art. 103 Abs. 1 GG erhobenen R374gen, weil jedenfalls ein entscheidungserheblicher Zulassungsgrund im Sinne des 247 543 Abs. 2 ZPO nicht gegeben ist. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 262.506,65 200 Dressler Ha337 Wiebel Kniffka Eick Vorinstanzen: LG Zwickau, Entscheidung vom 01.09.2005 - 7 O 702/03 - OLG Dresden, Entscheidung vom 27.04.2006 - 9 U 1816/05 -
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