BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 119/10 vom 22. Februar 2011 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Februar 2011 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richter Wellner, Pauge und St366hr und die Rich-terin von Pentz beschlossen: Die Anh366rungsr374ge vom 25. November 2010 gegen den Senats-beschluss vom 26. Oktober 2010 wird auf Kosten des Kl344gers zu-r374ckgewiesen. Gr374nde: Die gem344337 247 321a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. 1 Nach Art. 103 Abs. 1 GG sind die Gerichte verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Dies ist im Rahmen des Senatsbeschluss vom 26. Oktober 2010 geschehen. 2 - 3 - 3 Der Beschluss, mit dem der Bundesgerichtshof Prozesskostenhilfe ver-sagt, ist gem344337 247247 127 Abs. 2, 567 ZPO unanfechtbar. Er bedarf daher keiner Begr374ndung (vgl. etwa BGH, Beschluss vom 25. April 2006 - IV ZA 22/05, FamRZ 2006, 1029). Galke Wellner Pauge St366hr von Pentz Vorinstanzen: LG Freiburg, Entscheidung vom 24.01.2008 - 1 O 492/02 - OLG Karlsruhe in Freiburg, Entscheidung vom 17.02.2010 - 13 U 12/08 -
Full & Egal Universal Law Academy