BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 121/08 vom 22. Januar 2009 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 22. Januar 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, den Richter Dr. Klein, die Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 12. Zivilsenats in Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 3. Juni 2008 wird auf Kosten des Kl344gers verworfen, weil der Wert des Beschwerdegegenstandes zwanzig-tausend Euro nicht 374bersteigt (247 26 Nr. 8 EGZPO, 247247 544, 97 Abs. 1 ZPO). Soweit der Kl344ger die L366schung der eingetragenen Dienstbarkeit erreichen will, wird seine Beschwer von der Differenz des Werts seines Grundst374cks in unbelastetem Zustand zu dessen Wert durch die eingetragene Belastung bestimmt. Da von der Dienst-barkeit eine Fl344che von weniger als 90 qm betroffen ist, betr374ge die Wertminderung bei v366lliger Entwertung weniger als 9.000 200. Dass das Grundst374ck von der Dienstbarkeit im 334brigen betroffen ist, ist weder dargestellt noch erkennbar. Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betr344gt 12.000 200 (Wertminderung des Grundst374cks zuz374glich Kosten des Verf374gungsverfahrens). Der Widerklage kommt neben dem gel- - 3 - tend gemachten Anspruch auf Zustimmung zur L366schung der ein-getragenen Dienstbarkeit kein eigener Wert zu. Kr374ger Klein Stresemann Czub Roth Vorinstanzen: LG Darmstadt, Entscheidung vom 22.03.2007 - 8 O 440/06 - OLG Frankfurt in Darmstadt, Entscheidung vom 03.06.2008 - 12 U 115/07 -
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