BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 128/10 vom 23. November 2010 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. November 2010 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 30. April 2010 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Dass das Berufungsgericht die internationale Zust344ndigkeit der deutschen Gerichte bejaht hat, ist jedenfalls unter dem Gesichtspunkt des Erfolgsorts der behaupteten unerlaubten Handlung noch vertretbar (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2010 226 XI ZR 57/08, juris Rn. 28). Die 366rtliche Zust344ndigkeit des Landgerichts ist gem344337 247 545 Abs. 2 ZPO im Revisionsverfahren nicht zu pr374fen. Dies gilt auch dann, wenn, wie im vorliegenden Fall, die internationale Zust344ndigkeit der deutschen Gericht durch das Revisionsgericht zu pr374fen ist (BGH, Urteil vom 9. Juli 2009 226 Xa ZR 19/08, BGHZ 182, 24 Rn. 7 ff.; Beschluss vom 20. September 2010 226 XI ZR 28/09, BeckRS 23911). Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 40.379,28 200 Galke Zoll Diederichsen Pauge von Pentz Vorinstanzen: LG M366nchengladbach, Entscheidung vom 05.02.2009 - 10 O 422/07 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 30.04.2010 - I-17 U 51/09 - Vorinstanzen: LG M366nchengladbach, Entscheidung vom 05.02.2009 - 10 O 422/07 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 30.04.2010 - I-17 U 51/09 -
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