BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 132/09 vom 17. August 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. August 2010 durch die Richter Zoll und Wellner, die Richterin Diederichsen, den Richter St366hr und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Anh366rungsr374ge vom 29. Juli 2010 gegen den Senatsbe-schluss vom 13. Juli 2010 wird auf Kosten der Kl344gerin zur374ckge-wiesen. Gr374nde: Die gem344337 247 321a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. 1 Nach Art. 103 Abs. 1 GG sind die Gerichte verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Die Gerichte brauchen jedoch nicht jedes Vorbringen der Beteiligten in den Gr374nden der Entscheidung ausdr374cklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Be-schluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 -, NJW 2005, 1432 f.). Nach 247 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO kann das Revisionsgericht von einer Begr374ndung des Beschlusses, mit dem es 374ber die Nichtzulassungsbeschwerde entscheidet, absehen, wenn diese nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist. Von dieser M366glichkeit hat der Senat im vorliegenden Fall Gebrauch gemacht. Bei der Entscheidung 374ber die Zur374ckweisung der Nichtzulassungsbeschwerde hat er das mit der An-h366rungsr374ge der Beklagten als 374bergangen beanstandete Vorbringen in vollem 2 - 3 - Umfang gepr374ft, ihm aber keine Gr374nde f374r eine Zulassung der Revision ent-nehmen k366nnen. Zoll Wellner Diederichsen St366hr von Pentz Vorinstanzen: LG Schweinfurt, Entscheidung vom 13.08.2008 - 14 O 976/00 - OLG Bamberg, Entscheidung vom 23.03.2009 - 4 U 207/08 -
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