BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 138/05 vom 9. M344rz 2006 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. M344rz 2006 durch den Vorsitzen-den Richter Prof. Dr. Kr374ger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-R344ntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Auf die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl344gers wird die Revision gegen das Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Rostock vom 9. Juni 2005 zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zugelassen, soweit der Kl344ger seinen Herausga-beanspruch (Klageantrag zu 1.) und den Anspruch auf Zahlung einer weiteren Nutzungsentsch344digung f374r die Zeit vom 1. Oktober 2001 bis zum 31. Dezember 2002 (Klageantrag zu 2. in H366he von 6.600 200 nebst anteiligen Zinsen) weiterverfolgt. Im 334brigen wird die Beschwerde zur374ckgewiesen. Insoweit wirft die Sache keine entscheidungserheblichen Fragen von grunds344tzlicher Bedeutung auf (247 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZPO); eine Entscheidung des Revisionsgerichts ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (247 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ZPO erforderlich. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens, soweit es ohne Erfolg geblieben ist. Insoweit betr344gt der Gegenstandswert f374r die Ge-richtsgeb374hren 69.763,90 200 und f374r die au337ergerichtlichen Kosten 110.363,90 200 mit der Ma337gabe, dass diese im Verh344ltnis zur Beklagten nur in H366he von 63 % anzusetzen sind (vgl. Senat, Beschl. v. 17. De-zember 2003, V ZR 343/02, NJW 2004, 1048). Kr374ger Lemke Schmidt-R344ntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: LG Schwerin, Entscheidung vom 16.07.2003 - 3 O 97/02 - OLG Rostock, Entscheidung vom 09.06.2005 - 7 U 139/03 -
Full & Egal Universal Law Academy