BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 142/06 vom 28. Februar 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-R344ntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Die Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des 8. Zivilse-nats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 1. Juni 2006 wird auf Kosten der Beklagten zur374ckgewiesen. Die Rechtssache wirft keine Fragen von grunds344tzlicher Bedeu-tung auf; eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung er-forderlich (247 543 Abs. 2 ZPO). Das Berufungsgericht hat zwar ver-kannt, dass der K344ufer die Darlegungs- und Beweislast daf374r tr344gt, dass der Verk344ufer seine Beratungspflichten gegen374ber dem K344u-fer aus einem neben dem Kaufvertrag geschlossenen Beratungs-vertrag verletzt hat. Im entscheidenden Punkt, n344mlich der gebo-tenen Aufkl344rung 374ber die Risiken des Mietpools (vgl. Senat, Urt. v. 13. Oktober 2006, V ZR 66/06, BGH-Report 2007, 100, 101 f.), hat es aber keine Beweislastentscheidung getroffen, sondern das Unterbleiben der Aufkl344rung festgestellt. - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betr344gt 84.485,87 200. Kr374ger Lemke Schmidt-R344ntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: LG Aurich, Entscheidung vom 10.08.2005 - 5 O 92/04 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 01.06.2006 - 8 U 241/05 -
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