BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 145/13 vom 15. April 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. April 2015 durch den Vo r- sitzenden Richter Galke , die Richter Stöhr und Offenloch und die Richterinnen Dr. Oehler und Dr. Roloff beschlossen: Die Anhörungsrüge der Kläger vom 23. März 2015 gegen den S e- natsbeschluss vom 10. Februar 2015 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Rügeverfahrens haben die Kläger zu tragen. Gründe: Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 G G nur verpflichtet, das Vorbri n- gen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hing e- gen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch au s- drücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Febr uar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei der En t- scheidung über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde das mit der 1 - 3 - Anhörungsrüge der Kläger wiederholte Vorbringen in vollem Umfang geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Galke Stöhr Offenloch Oehler Roloff Vorinstanzen: LG Dresden, Entscheidung vom 25.11.2011 - 7 O 3192/10 - OLG Dresden, Entscheidung vom 07.03.2013 - 10 U 1953/11 -
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