BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 152/07 vom 20. Mai 2009 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. Mai 2009 durch den Vorsitzen-den Richter Terno, die Richter Dr. Schlichting, Wendt, Felsch und die Richterin Hars-dorf-Gebhardt beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 20. Zivilsenats des Kammergerichts vom 7. Mai 2007 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die auf den Hilfs-antrag bezogene Geh366rsr374ge greift unabh344ngig von Schl374ssigkeitsbe-denken nicht durch. Der Kl344gerin ist es gem344337 247 242 BGB verwehrt, sich auf die Unwirksamkeit der Unterwerfungserkl344rung zu berufen, weil sie aufgrund des Darlehensvertrages verpflichtet ist, sich der Zwangs-vollstreckung in den Grundbesitz zu unterwerfen. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 93.994,32 200 Terno Dr. Schlichting Wendt Felsch Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 07.04.2004 - 4 O 305/03 - KG Berlin, Entscheidung vom 07.05.2007 - 20 U 196/06 -
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