BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 155/09 vom 27. Januar 2010 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Januar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch beschlossen: Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 18. Juni 2009 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Der Senat hat die ger374gten Verst366337e gegen Verfahrensgrundrechte (Artt. 103 Abs. 1 und 3 Abs. 1 GG) gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Von weiteren n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschlie337lich der Kosten der Streithelferin (247247 97 Abs. 1, 101 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 90.367,34 200 Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 27.10.2008 - 2 O 150/07 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 18.06.2009 - I-13 U 113/08 -
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