BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 167 /1 3 vom 17 . April 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17 . April 2015 durch den Vo r- sitzenden Richter Galke , die Richter Wellner, Stöhr und die Richter innen von Pentz und Dr. Oehler beschlossen: Die Anhörungsrüge vom 16. März 2015 gegen den Senatsb e- schluss vom 24 . Februar 201 5 wird auf Kosten des Klägers z u- rückgewiesen. Gründe: Die gemäß § 321a ZPO statthafte und auch im Übrigen zulässige G e- hörsrüge ist nicht begrün det. Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hingegen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags ausdrücklich zu b e- scheiden (BVerfGE 96, 20 5, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432 f.). Nach § 544 Abs. 4 Satz 2 ZPO kann das Revisionsgericht von einer Begründung des Beschlusses, mit dem es über die Nichtzulassungsbeschwerde entscheidet, absehen, wenn diese nicht geei g net wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine R e vision zuzulassen ist. Von dieser Möglichkeit hat der Senat im vorliegenden Fall G e- brauch gemacht. 1 2 - 3 - Der Senat hat bei seiner Entscheidung über die Zurückweisung der Nicht zulassungsbeschwerde das Vorbringen der Klägerin in vollem Umfang geprüft, ihm aber keine Gründe für eine Zulassung der Revision entnehmen können. Galke Wellner Stöhr von Pentz Oehler Vorinstanzen: LG Amberg, Entscheidung vom 29.06.2011 - 22 O 261/09 - OLG Nürnberg, Entscheidung vom 08.03.2013 - 5 U 1527/11 - 3
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