BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 170/05 vom 30. Mai 2006 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Mai 2006 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 13. Juli 2005 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die von der Beschwerde aufgeworfenen Fragen und R374gen betreffen die Anwendung von Pr344klusionsvorschriften. Hier steht indes lediglich die Anwendung der 247247 296a, 531 Abs. 2 ZPO in Frage. Insoweit wird ein Zulassungsgrund nicht aufgezeigt Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens, und zwar der Kl344ger zu 1 zu 2%, die Kl344gerin zu 2 zu 22% und die Kl344gerin zu 3 zu 76% (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 34.368,29 200 (daran sind beteiligt: der Kl344ger zu 1 mit 763,27 200, die Kl344gerin zu 2 mit 7.563,64 200 und die Kl344gerin zu 3 mit 26.041,38 200). M374ller Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 02.11.2004 - 6 O 1227/04 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 13.07.2005 - 6 U 158/04 -
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