BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V Z R 18 0 /13 vom 1 6 . Ju l i 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2014 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Lemke, die Richterin Prof. Dr. Schmidt - Rä ntsch und die Richter Dr. Czub und Dr. Kazele beschlossen: Die Gegenvorstellung der Beklagten gegen die Festsetzung des Gegenstandswerts in dem Beschluss des Senats vom 10. April 2014 gibt keinen Anlass zu einer Änderung der Festse t- zung. Wird auf die Au flassung eines Grundstücks geklagt, ist für die Wertfestsetzung § 6 ZPO und damit der Verkehrswert des Grundstück maßgebend (BGH, Beschluss vom 12. September 2000 X ZR 89/00, NJW - RR 2001, 518). Hinsich t- lich des konkreten Betrages ist der Senat von der An gabe der B e- klagten und den Feststellungen des Berufungsgerichts ausgega n- gen. Stresemann Lemke Schmidt - Räntsch Czub Kazele Vorinstanzen: LG Aurich, Entscheidung vom 12.12.2012 - 2 O 492/11 (180) - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 28.06.2013 - 11 U 17/13 -
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