Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 185/08 vom 18. November 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. November 2008 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und St366hr beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 10. Juni 2008 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Weder liegt ein Versto337 gegen Art. 103 Abs. 1 GG vor noch hat das Berufungsgericht verkannt, dass eine Pflicht zur Aufkl344rung 374ber Behandlungsalternativen nur bei wesentlich unterschiedlichen Risiken oder wesentlich unterschiedlichen Erfolgsaussichten besteht. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: bis 80.824,18 200 M374ller Greiner Wellner Pauge St366hr Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 06.11.2006 - 5 O 196/02 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 10.06.2008 - 8 U 294/06 -
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