BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 194/06 vom 28. Februar 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 28. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-R344ntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 27. Juli 2006 wird auf Kosten der Kl344gerin als unzul344ssig verworfen, weil der Wert der mit der Revision geltend zu machenden Beschwer zwanzigtausend Euro nicht 374bersteigt (247 26 Nr. 8 EGZPO, 247247 544, 97 Abs. 1 ZPO). Der ma337gebliche Wert der Beeintr344chtigung, die von dem von der Kl344gerin beanstandeten Verhalten zu besorgen ist und beseitigt werden soll, ist nicht dargelegt. Die behaupteten Minderungen des Wohn- und Verkehrswerts der Wohnung der Kl344gerin sind nicht glaubhaft gemacht; im 334brigen k366nnen sie nicht zusammengez344hlt werden. - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betr344gt 10.226 200. Kr374ger Lemke Schmidt-R344ntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 12.04.2001 - 2/11 O 41/00 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 27.07.2006 - 2 U 83/01 -
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