BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 194/07 vom 8. Januar 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Januar 2008 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts K366ln vom 27. Juni 2007 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Eine Verletzung des Verfahrensgrundrechts auf rechtliches Geh366r liegt nicht vor. Vortrag vor dem Tatrichter, nach welchem ein Dammschutz den Dammriss zuverl344ssig verhindert h344tte oder dessen Unterlassung grob fehlerhaft gewesen w344re, ist nicht dargelegt und nicht ersichtlich. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 25.338,76 200 M374ller Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: LG K366ln, Entscheidung vom 10.08.2005 - 25 O 131/99 - OLG K366ln, Entscheidung vom 27.06.2007 - 5 U 148/05 -
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