ECLI:DE:BGH:2019:070319BVZR208.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 208/18 vom 7. März 2019 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. März 2019 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, die Richterinnen Prof. Dr. Schmidt - Räntsch und Dr. Brückner, d en Richter Dr. Göbel und die Richterin Haberkamp beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Landgerichts Rostock - 1. Zivilkammer - vom 29. Juni 2018 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO). Die Beklagten tragen die Kosten des Beschw erdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 29.453 (§ 49a Abs. 1 Sätze 1 und 2 GKG; vgl. Senat, Beschluss vom 16. Juni 2016 - V ZR 292/14, NJW 2016, 3104 Rn. 5) . Stresemann Schmidt - Räntsch Brückner Göbel Haberkamp Vorinstanzen: AG Stralsund, Entscheidung vom 01.08.2017 - 20 C 28/16 WEG - LG Rostock, Entscheidung vom 29.06.2018 - 1 S 153/17 -
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