BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 212/09 vom 20. September 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. September 2010 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Kl344gerin vom 30. Juli 2010 gegen das Se-natsurteil vom 22. Juni 2010 wird zur374ckgewiesen. Die Kosten des R374geverfahrens hat die Kl344gerin zu tragen. Gr374nde: Die zul344ssige Anh366rungsr374ge hat in der Sache keinen Erfolg. Das Urteil des Senats vom 22. Juni 2010 verletzt den Anspruch der Kl344gerin auf rechtli-ches Geh366r aus Art. 103 Abs. 1 GG nicht. 1 Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpflichtet, das Vorbrin-gen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Hinge-gen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch aus-dr374cklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss NJW 2005, 2 - 3 - 1432). Der Senat hat bei seiner Entscheidung den Vortrag der Kl344gerin in vol-lem Umfang gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Galke Zoll Diederichsen Pauge von Pentz Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 15.11.2007 - 2/18 O 172/07 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 17.06.2009 - 23 U 34/08 -
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