BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 213/07 vom 16. Dezember 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Dezember 2008 durch die Vorsitzende Richterin Dr. M374ller, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge, St366hr und Zoll beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Kl344gerin vom 5. November 2008 gegen den Beschluss des Senats vom 13. Oktober 2008 wird zur374ckge-wiesen. Die Kosten des R374geverfahrens hat die Kl344gerin zu tragen. Gr374nde: Die gem344337 247 321 a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. 1 Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Der Senat hat bei seinen Beschl374ssen vom 24. Juni 2008, 16. Juli 2008 und 13. Oktober 2008 das mit der Anh366rungsr374ge wiederholte vorbringen der Kl344gerin in vollem Umfang gepr374ft, aber f374r nicht durchgreifend erachtet. Wie im Beschluss vom 16. Juli 2008, auf den Bezug genommen wird, begr374ndet worden ist, ist die Nichtzulassungsbeschwerde nach 247 26 Nr. 8 EGZPO nicht zul344ssig, weil die Beschwer der Kl344gerin den Betrag von 20.000 200 nicht 374bersteigt. Bei diesem Beschluss hat der Senat auch das weitere Vorbringen der Kl344gerin mit Schrift-satz vom 16. April 2007 (nicht 16.05.2007, vgl. GA VI 1193) ber374cksichtigt. 2 - 3 - Wenn die Geh366rsr374ge nunmehr erneut auf einen Schriftsatz vom "16.05.2007 (dort S. 5, GA VI 1193)" abstellt, will die Kl344gerin offenbar nicht zur Kenntnis nehmen, dass sie unter diesem Datum keinen Schriftsatz eingereicht hat und es sich in Wirklichkeit um einen Schriftsatz vom 16. April 2007 handelt. M374ller Diederichsen Pauge St366hr Zoll Vorinstanzen: LG Hildesheim, Entscheidung vom 10.06.2003 - 3 O 436/01 - OLG Celle, Entscheidung vom 05.07.2007 - 5 U 93/03 -
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