BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 214/05 vom 28. M344rz 2006 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. M344rz 2006 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 28. September 2005 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die Nichtzulassungsbeschwerde zeigt weder Vortrag vor dem Tatrichter noch ein Beweisergebnis daf374r auf, dass die Beschwerden der Kl344gerin bei ordnungsgem344337er Befunderhebung durch den Beklagten zwingend abgemildert oder vermieden worden w344ren oder dass das Nichterkennen der apikalen Ver344nderungen auf dem R366ntgenbild fundamental fehlerhaft oder die Nichtbehandlung der Beschwerden gro337 fehlerhaft gewesen w344re (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 28. Mai 2002 226 VI ZR 42/01 226 VersR 2002, 1026, 1027 f. m. w. N.). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 20.867,40 200 M374ller Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: LG Oldenburg, Entscheidung vom 14.05.2004 - 8 O 1391/03 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 28.09.2005 - 5 U 92/04 -
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