BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 217/07 vom 13. Februar 2008 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Februar 2008 durch den Richter Seiffert als Vorsitzenden. den Richter Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf, die Richter Felsch und Dr. Franke beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerinnen gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 26. Juli 2007 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Der Senat hat die R374gen betreffend die Verletzung von Verfahrens-grundrechten (Artt. 3 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG) gepr374ft und wegen fehlender Entscheidungserheblichkeit f374r nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344gerinnen tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 25.564,60 200 Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Dr. Franke Vorinstanzen: LG L374neburg, Entscheidung vom 14.12.2006 - 5 O 266/06 - OLG Celle, Entscheidung vom 26.07.2007 - 6 U 12/07 -
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