BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 220/05 vom 8. Februar 2007 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Februar 2007 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Dressler, die Richter Dr. Ha337, Bauner, die Richterin Safari Chabestari und den Richter Dr. Eick beschlossen: Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 27. Juli 2005 wird zur374ckgewiesen. Bedenken gegen die 334berlegungen des Berufungsgerichts zum Rechtsschutzbed374rfnis f374r den auf 247 888 BGB gest374tzten Klageantrag und zur Inhaltskontrolle des 247 2 Nr. 6 Abs. 1 Satz 2 VOB/B sowie die verfehlte Begr374ndung im Berufungsurteil zur Abweisung der Widerklage veranlassen die Zulassung nicht, da keine entscheidungserheblichen Zulassungsgr374nde im Sinne des 247 543 Abs. 2 ZPO gegeben sind. Im 334brigen wird von einer Begr374ndung abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 58.091,74 200 Dressler Ha337 Bauner Safari Chabestari Eick Vorinstanzen: LG Gie337en, Entscheidung vom 02.04.1998 - 4 O 480/95 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 27.07.2005 - 7 U 93/98 -
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