BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 223/06 vom 5. Dezember 2007 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 5. Dezember 2007 durch dem Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 10. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vom 14. Juli 2006 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Der Senat hat die R374gen einer Verletzung des rechtlichen Geh366rs (Art. 103 Abs. 1 GG) und eines Versto337es gegen das Willk374rverbot (Art. 3 Abs. 1 GG) gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 96.878.62 200 Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Vorinstanzen: LG Koblenz, Entscheidung vom 28.04.2003 - 16 O 431/00 - OLG Koblenz, Entscheidung vom 14.07.2006 - 10 U 654/03 -
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