BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 225/10 vom 14. Juli 201 1 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Juli 20 1 1 durch den Vo r- sitzenden Richter Galke, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen, den Richter St öhr und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Anhörungsrüge des Klägers vom 4. Juli 2011 gegen den S e- natsbeschluss vom 7. Juni 2011 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Rügeverfahrens hat der Kläger zu tragen. Gründe: Die gemäß § 321 a ZPO statthaf te und auch im Übrigen zulässige G e- hörsrüge ist nicht begründet. Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hingegen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte d es Parteivortrags auch ausdrücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432 f.). Bei seiner Entscheidung vom 7. Juni 2011 hat der Senat das mit der Anhörungsrüge des Klägers als übergangen bea n- standete V orbringen in vollem Umfang geprüft, ihm aber weder eine Zulas - 1 2 - 3 - sung der Revision durch das Berufungsgericht zu Gunsten des Klägers noch Gründe für eine Zulassung der Revision entnehmen können. Galke Wellner Diederichsen Stöhr von Pentz V orinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 05.11.2009 - 27 O 432/09 - KG Berlin, Entscheidung vom 24.06.2010 - 10 U 176/09 -
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