BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 240/06 vom 19. Juli 2007 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 19. Juli 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, den Richter Dr. Lemke, die Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Kl344gers gegen den Beschluss des Senats vom 14. Juni 2007 wird zur374ckgewiesen. Der Senat hat die in der Nichtzulassungsbeschwerdebegr374ndung erhobenen R374gen gepr374ft und anhand des schriftlichen Votums des Berichterstatters nachvollzogen, dass alle von dem Kl344ger als 374bergangen beanstandeten Gesichtspunkte bei der Entscheidung 374ber die Nichtzulassungsbeschwerde ber374cksichtigt worden sind. Da diese Entscheidung nicht begr374ndet zu werden brauchte, wenn die Begr374ndung nicht geeignet w344re, zur Klarstellung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO), sieht der Senat keine Veranlassung, im Rahmen der - sich zwangsl344ufig in der Wiederholung des bisherigen Vorbringens ersch366pfenden - Anh366rungsr374ge eine in der Hauptsache nicht erforderliche Begr374ndung seiner Entscheidung nachzuholen. Kr374ger Lemke Stresemann Czub Roth Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 10.02.2006 - 2/5 O 97/05 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 08.11.2006 - 4 U 44/06 -
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