BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 250/04 vom 23. Februar 2006 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. Februar 2006 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Dressler, die Richter Hausmann, Dr. Wiebel, Dr. Kuffer und die Richterin Safari Chabestari beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 16. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 21. September 2004 wird zur374ckgewiesen. Der Senat versteht den Urteilsausspruch in Verbindung mit den Entscheidungsgr374nden dahin, dass die Klage in der Sache als unbegr374ndet gem344337 247 597 Abs. 1 ZPO abgewiesen ist. Soweit im Berufungsurteil zus344tzlich davon die Rede ist, die Klage sei zumindest als im Urkundenprozess unstatthaft abzuweisen, stellt dies den verfahrensrechtlich verfehlten Versuch einer Hilfs-begr374ndung dar. Ein Zulassungsgrund liegt nicht vor. Von einer Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 538.704,21 200 Dressler Hausmann Wiebel Kuffer Safari Chabestari Vorinstanzen: LG Hannover, Entscheidung vom 12.01.2004 - 21 O 132/03 - OLG Celle, Entscheidung vom 21.09.2004 - 16 U 111/04 -
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