BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 254/06 vom 11. Juli 2007 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Juli 2007 durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Dr. Schlichting, Wendt, Felsch und Dr. Franke beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts M374nchen vom 14. September 2006 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die mit dem Tatbestandsberichtungsantrag begehrte Richtigstellung und Erg344nzung des m374ndlichen Parteivorbringens hat der Senat unbeschadet der Begr374ndetheit des Berichtigungsantrages zugrunde gelegt (vgl. BAG AP Nr. 2 zu 247 320 ZPO; BFHE 157, 494; Z366ller/Vollkommer, ZPO 26. Aufl. 247 320 Rdn. 1). Auch vor diesem Hintergrund erweisen sich die Geh366rsr374gen als unbegr374ndet. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Streitwert wird f374r den gesamten Rechtsstreit auf 5.000.000 200 festgesetzt. Terno Dr. Schlichting Wendt Felsch Dr. Franke Vorinstanzen: LG Deggendorf, Entscheidung vom 13.12.2005 - 3 O 814/04 - OLG M374nchen, Entscheidung vom 14.09.2006 - 8 U 1670/06 -
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