BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 254/10 vom 21. Juni 2011 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch d ie Vorsi t- zende Richter in Dr. Kessal - Wulf , die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf - Gebhardt und den R ichter Dr. Karczewski am 21. Juni 2011 einstimmig beschlossen: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 3. Zivilse - nats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 9. November 2010 wird zurückgewiesen. Die Klägerin hat die Kosten des Revisionsve rfahrens zu tragen. Streitwert: 79.734,28 Gründe: Die Revision ist gemäß § 552a ZPO durch Beschluss zurückzuwe i- sen, weil die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision nicht vo r- liegen (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO) und das Rechtsmittel darüber hin aus keine Aussicht auf Erfolg bietet. Zur Begründung wird auf den Senatsb e- schluss vom 19 . M ai 2011 Bezug genommen (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO). 1 - 3 - Das Vorbringen der Klägerin im Schriftsatz vom 9. Juni 2011 hat der S e nat berücksichtigt, jedoch nicht für erheblich gehalten. Dr. Kessal - Wulf Wendt Felsch Harsdorf - Gebhardt Dr. Karczewski Vorinstanzen: LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 19.02.2009 - 2 - 31 O 380/04 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.11.2010 - 3 U 68/09 - 2
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