BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 260/04 vom 30. November 2005 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 30. November 2005 durch die Richter Seiffert, Dr. Schlichting, Wendt, Felsch und Dr. Franke beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandes-gerichts Frankfurt am Main vom 20. Oktober 2004 wird zu-r374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtspre-chung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von der Beschwerde auf-geworfenen Fragen des Versto337es gegen das Transpa-renzgebot und des treuwidrigen Berufens des Versicherers auf das Fehlen einer fristgerechten 344rztlichen Feststellung unfallbedingter Invalidit344t nach Leistungsablehnung aus anderen Gr374nden vor Ablauf der Frist hat der Senat ent-schieden (Urteile vom 23. Februar 2005 - IV ZR 273/03 - VersR 2005, 639 und vom 30. November 2005 - IV ZR 154/04 - zur Ver366ffentlichung bestimmt). Die 334berpr374fung des angefochtenen Urteils hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Kl344gers ergeben (vgl. BGH, Beschluss vom 27. Oktober 2004 - IV ZR 386/02 - BGH-Report 2005, 325). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. - 3 - Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 144.951,25 200 Seiffert Dr. Schlichting Wendt Felsch Dr. Franke Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 09.12.2002 - 7 O 88/00 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 20.10.2004 - 7 U 9/03 -
Full & Egal Universal Law Academy