BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 2 6 0 /12 vom 13. August 201 3 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13 . August 20 1 3 durch den Vorsitzenden Richter Galke, de n Richter Zoll , die Richterin Diederichsen, den Richter P auge, sowie die Richterin von Pentz beschlossen: Die Anhörungsrüge der Kläger vom 11. Juli 2013 gegen den S e- natsbeschluss vom 25. Juni 2013 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Rügeverfahrens haben die Kläger zu tragen. Gründe: Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpflichtet, das Vorbri n- gen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hing e- gen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch au s- drücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Besch luss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei der En t- scheidung über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde das mit der 1 - 3 - Anhörungsrüge der Kläger wiederholte Vorbringen in vollem Umfang geprüft und für nicht durchg reifend erachtet. Galke Zoll Diederichsen Pauge von Pentz Vorinstanzen: LG Göttingen, Entscheidung vom 21.08.2008 - 2 O 583/07 - OLG Braunschweig, Entscheidung vom 02.05.2012 - 3 U 120/08 -
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