BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 266/05 vom 1. Juni 2006 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Juni 2006 durch den Vorsitzen-den Richter Prof. Dr. Kr374ger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke, Dr. Schmidt-R344ntsch und Dr. Roth beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 10. November 2005 wird auf Kosten des Beklagten als unzul344ssig verworfen, weil der Wert der mit der Revision geltend zu machenden Beschwer 20.000 Euro nicht 374bersteigt (247 26 Nr. 8 EGZPO, 247247 544, 97 Abs. 1 ZPO). Dieser be-stimmt sich nach der - gem344337 247 3 ZPO zu sch344tzenden - Differenz zwi-schen dem Wert, den die Grunddienstbarkeit vor der Verlegung der Aus-374bungsstelle f374r das herrschende Grundst374ck hatte, und dem Wert, den sie nach der Verlegung f374r das herrschende Grundst374ck hat (vgl. 247 7 ZPO). Dazu hat der Beklagte nichts dargelegt. Es liegt auch fern, dass dieser Wert 20.000 200 374bersteigt. Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens: 5.000 200. Kr374ger Klein Lemke Schmidt-R344ntsch Roth Vorinstanzen: LG Osnabr374ck, Entscheidung vom 12.05.2005 - 4 O 1808/04 (213) - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 10.11.2005 - 8 U 148/05 -
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