BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 269/07 vom 9. Dezember 2008 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 9. Dezember 2008 durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch gem344337 247 552a Satz 1 ZPO einstimmig beschlossen: Die Revision der Kl344gerin gegen das Urteil der 6. Zivil-kammer des Landgerichts Karlsruhe vom 20. Juli 2007 wird zur374ckgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens werden der Kl344gerin auferlegt. Streitwert: 1.200 200 Gr374nde: Die Revision war zur374ckzuweisen, weil die Voraussetzungen f374r ihre Zu-lassung entfallen sind und das Rechtsmittel keine Aussicht auf Erfolg hat (247 552a Satz 1 ZPO). Soweit die Sache entscheidungserhebliche Fragen von rechtsgrunds344tzlicher Bedeutung aufwirft, sind diese bereits durch die Rechtsprechung des Senats beantwortet. Hiernach ist die Revision in der Sache unbegr374ndet. Wegen weiterer Einzelheiten nimmt der Senat Bezug auf den Hinweis des Vorsitzenden vom 21. Oktober 2008 (247247 552a Satz 2, 522 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO). 1 Das Vorbringen zur wirtschaftlichen Situation der Beklagten ist vom Se-nat ber374cksichtigt, jedoch f374r unerheblich gehalten worden. 2 Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Vorinstanzen: AG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.05.2006 - 2 C 542/02 - LG Karlsruhe, Entscheidung vom 20.07.2007 - 6 S 48/06 -
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