BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 287/04 vom 24. Januar 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Januar 2006 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Anh366rungsr374ge des Kl344gers vom 10. Januar 2006 gegen das Senatsurteil vom 15. November 2005 wird zur374ckgewiesen. Die Kosten des R374geverfahrens hat der Kl344ger zu tragen. Gr374nde: Die gem344337 247 321 a ZPO statthafte und auch im 334brigen zul344ssige Ge-h366rsr374ge ist nicht begr374ndet. 1 Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG zwar verpflichtet, das Vor-bringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Es ist jedoch nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch aus-dr374cklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04 - NJW 2005, 1432 f.). Der Senat hat bei der Entscheidung 374ber die Revision das mit der Anh366rungsr374ge des Kl344gers wie-derholte Vorbringen in vollem Umfang gepr374ft und f374r nicht durchgreifend er-achtet. Dabei hat der Senat den Kl344gervortrag - nicht nur in seinem wesentli-chen Kern - durchaus so erfasst, wie es in der Anh366rungsr374geschrift als not-wendig und richtig dargestellt ist. Er hat die angesprochenen Probleme aber 2 - 3 - rechtlich anders beurteilt; darin liegt keine Verletzung des Anspruchs auf recht-liches Geh366r. M374ller Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 18.03.2004 - 27 O 790/03 - KG Berlin, Entscheidung vom 14.09.2004 - 9 U 95/04 -
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