BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 298/05 vom 19. Dezember 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsit-zenden Richter Terno, die Richter Dr. Schlichting, Seiffert, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Dr. Franke am 19. Dezember 2007 beschlossen: 1. Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 16. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schles-wig vom 17. November 2005 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Ent-scheidung des Revisionsgerichts erfordert. Art. 103 Abs. 1 GG ist nicht verletzt. Das Berufungsge-richt hat die Ausf374hrungen der Prozessbeteiligten, insbe-sondere der jeweiligen Kl344gerseite im eigenen Rechts-streit und als Zeuge im Parallelverfahren und die Aussa-ge des Zeugen K. zur Kenntnis genommen und sich in der gebotenen Weise damit auseinandergesetzt. Es war nicht verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in den Entscheidungsgr374nden ausdr374cklich zu befassen und es in allen Einzelheiten zu bescheiden (vgl. BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 10. Mai 2005 - VI ZR 89/04 - WuM 2005, 475 und Urteil vom 13. Februar 1992 - III ZR 28/90 - NJW 1992, 2080 unter I 2 b bb). - 3 - Von einer weiteren Begr374ndung wird, auch im Hinblick auf die Beschwerdeerwiderung, gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. 2. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens. 3. Streitwert: 35.096,25 200 Terno Dr. Schlichting Seiffert Dr. Kessal-Wulf Dr. Franke Vorinstanzen: LG Flensburg, Entscheidung vom 23.12.2004 - 4 O 373/03 - OLG Schleswig, Entscheidung vom 17.11.2005 - 16 U 8/05 -
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