BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 31/07 vom 11. Oktober 2007 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 11. Oktober 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, den Richter Dr. Klein, die Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth beschlossen: Auf die Nichtzulassungsbeschwerde der Kl344ger wird die Revision gegen das Urteil des 14. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 11. Januar 2007 zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zugelassen, soweit der die St374tzmauer betreffende Hilfsantrag abgewiesen worden ist. Die weitergehende Beschwerde der Kl344ger wird zur374ckgewiesen. Insoweit wirft die Rechtssache keine entscheidungserheblichen Fragen von grunds344tzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (247 543 Abs. 2 ZPO). Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens, soweit es ohne Erfolg geblieben ist. Insoweit betr344gt der Gegenstandswert f374r die Gerichtsgeb374hren 40.189,29 200 und f374r die au337ergerichtlichen Kosten 47.189,29 200 mit der Ma337gabe, dass diese im Verh344ltnis zu den Kl344gern nur in H366he von 85 % anzusetzen sind (vgl. Senat, Beschl. v. 17. Dezember 2003, V ZR 343/02, NJW 2004, 1048). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betr344gt 47.189,29 200 (247 45 Abs. 1 Satz 3 GKG). Der Wert des die St374tzmauer betreffenden Hilfsantrags wird auf 7.000 200 festgesetzt (247 3 ZPO). Kr374ger Klein Stresemann Czub Roth Vorinstanzen: LG Osnabr374ck, Entscheidung vom 31.07.2006 - 4 O 3256/04 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 11.01.2007 - 14 U 75/06 -
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