Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 340/09 vom 22. Juni 2010 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. Juni 2010 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Th374ringer Oberlandesgerichts in Jena vom 10. November 2009 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die Beurteilung der Frage, inwieweit eine Verkehrssicherungspflicht gegen374ber unbekannten Dritten besteht, die unbefugt ein Grundst374ck mit einer Gefahrenquelle betreten, richtet sich nach den jeweiligen Umst344nden des Einzelfalls. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 26.446,08 200 Galke Zoll Diederichsen Pauge von Pentz Vorinstanzen: LG Erfurt, Entscheidung vom 17.11.2008 - 3 O 1856/07 - OLG Jena, Entscheidung vom 10.11.2009 - 5 U 31/09 - Vorinstanzen: LG Erfurt, Entscheidung vom 17.11.2008 - 3 O 1856/07 - OLG Jena, Entscheidung vom 10.11.2009 - 5 U 31/09 -
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