BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 34/13 vom 16. Januar 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Januar 2014 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Lemke, Prof. Dr. Schm i dt - Räntsch, Dr. Czub und Dr. Kazele beschlossen: Die Beschwerde der Bekl a gten gegen die Nichtzulassung der R e- vision in dem Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Rostock vom 31. Januar 2013 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache wirft keine entscheidungserhe blichen Frag e n von grundsätzlicher Bedeutung auf. Eine E ntscheidung ist auch nicht z ur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einhei t- lichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO). Ob die Auslegung der Regelung über die Nutzungsentschädigun g in dem Kaufvertrag durch das Oberlandesgericht ei n er rechtlichen Prüfung standhielte, erscheint zwar zweifelhaft. D ie Zahlungsve r- pflichtung der Bek l agten in der Hauptsache folgt aber in dem z u- erkannten Umfang jedenfalls aus einem abgetretenen Anspruch de r Bundesanstalt für vereinigungsgedingte Sonderaufgaben g e- mäß § 988 BGB (vgl. Senat, Urteil vom 22. Juni 2007 - V ZR 136/06, NJW 2008, 221). Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdever f ahrens beträgt 556.044,23 Stresemann Lemke Schmidt - Räntsch Czub Kazele Vorinstanzen: LG Rostock, Entscheidung vom 05.11.2004 - 10 O 15/01 - OLG Rostock, Entscheidung vom 31.01.2013 - 3 U 8/08 -
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