BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 347/07 vom 2. Juni 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsit-zenden Richter Terno, den Richter Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf, die Richter Felsch und Lehmann am 2. Juni 2010 gem344337 247 552a Satz 1 ZPO einstimmig beschlossen: Die Revision gegen das Urteil des 7. Zivilsenats des Ober-landesgerichts Frankfurt am Main vom 12. Dezember 2007 wird auf Kosten der Beklagten, die auch die Kosten des Streithelfers der Kl344ger zu tragen hat, zur374ckgewiesen. Streitwert: 72.844,32 200. Gr374nde: Die Revision war zur374ckzuweisen, weil die Voraussetzungen f374r ih-re Zulassung nicht vorliegen und das Rechtsmittel keine Aussicht auf Er-folg hat (247 552a Satz 1 ZPO). Insoweit nimmt der Senat Bezug auf den Hinweisbeschluss vom 24. Februar 2010 (247 552a Satz 2, 247 522 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO). 1 Das Vorbringen aus dem Schriftsatz der Beklagtenvertreter vom 27. April 2010 hat der Senat ber374cksichtigt. Auch daraus ergibt sich nichts daf374r, dass das Berufungsgericht die Grunds344tze der im Hinweis-beschluss zitierten Senatsentscheidungen unzutreffend angewandt h344tte oder dass ihre zutreffende Anwendung auf den abweichend gelagerten Sachverhalt durch das Berufungsgericht Veranlassung gibt, 374ber den Einzelfall hinausgehende Leits344tze zur Frage, wann der Haftpflichtversi- 2 - 3 - cherer grobe Verletzungen seiner Pflicht zur Anspruchsabwehr begeht, aufzuzeigen. Terno Wendt Dr. Kessal-Wulf Harsdorf-Gebhardt Lehmann Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 24.03.2005 - 9 O 343/04 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 12.12.2007 - 7 U 132/05 -
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