ECLI:DE:BGH:2018:070 318BIVZR35.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 35/18 vom 7. März 2018 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshof s hat durch d ie Vorsitzende Richter in Mayen , d ie Richter Felsch, Dr. Karczewski, die Richterin Dr. Brockmöller und den Richter D r. Götz am 7. März 2018 beschlossen: Der Antrag des Beklagten auf Zulassung der Sprungrev i- sion ge gen das Z weite Versäumnisurteil des Amtsgerichts Rastatt vom 21. November 2017 wird auf seine Kosten z u- rückgewiesen. Der Antrag ist nicht statthaft, weil i hm keine schriftliche E rklärung der E inwilligung der Klägerin in die Übergehung der Berufungsinstanz beigefügt ist ( § 566 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2 Satz 4 ZPO). Im Übrigen ist der Antrag unz u- lässig, da er nicht innerhalb der Notfrist von einem Monat ab Z ustellung des angefochtenen Urteils beim Bundesg e- richtshof eingereicht (§ 566 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 548 ZPO) und nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zug e- lassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Der Gegenstandswert für das Zulassungsverfahren wird Ma yen Fe lsch Dr. Karczewski Dr. Brockmöller Dr. Götz
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