BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZR 35/99 vom 2. Februar 2000 in dem Rechtsstreit Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 2. Februar 2000 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Hübsch, Ball, Dr. Leimert und Wiechers beschlossen: Das Urteil vom 3. November 1999 wird wegen offenbarer Unric h - tigkeit dahin berichtigt, daß der letzte Satz auf Seite 9 unten/10 oben wie folgt lautet: Selbst wenn der letztgenannten Auffassung zu folgen sein sollte, ist jedenfalls dann, wenn die Schadenspauschale ungewöhnlich hoch ist, das Vorbringen des Klauselverwenders zur Anspruch s - höhe nur schlüssig, wenn er die Angemessenheit darlegt (so Hensen in: Ulmer/Brandner/Hensen, AGBG, 8. Aufl., § 11 Nr. 5 Rdnr. 15; Graf v. W estphalen in: Löwe/Graf v. Westphalen/ Trinkner, AGBG, 2. Aufl., § 11 Nr. 5 Rdnr. 30, jew. für das Ve r - säumnisverfahren). Dr. Deppert Dr. Hübsch Ball Dr. Leimert Wiechers
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