BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VIII ZR 365/13 vom 29. April 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. April 2014 durch d ie Richterin Dr. Milger als Vorsitzende , den Richter Dr. Schneider, di e Richterin Dr. Fetzer sowie die Richter Dr. Bünger und Kosziol beschlossen: Die B eschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Rev i- sion im Urteil der 12. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück vom 22. November 2013 wird auf ihre Kosten als unzulässig ve r- worfen. S treitwert für das Beschwerdeverfahren: 2.915 Gründe: Die Nichtzulassungsb eschwerde ist unzulässig, weil die mit der Revision geltend zu machende Beschwer von über 20.000 26 Nr. 8 EGZPO). Die (Rechtsmittel - ) Beschwer de r Kläge rin sich zusammen aus einem Betrag in Höhe von 1.295 e- ckungsgegenklage der Klägerin gegen die Verurteilung zur Zahlung dieses B e- Ve rurteilung zur Räumung gerichtete Vollstreckungsgegenklage erfolglos blieb). Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats bestimmt sich der Wert der Beschwer in einer Streitigkeit über die Räumung von Wohnraum gemäß §§ 8, 9 ZPO nach den 3 1/2 - fachen Jah reswert der Nettomiete, wenn es sich um ein Mietverhältnis auf unbestimmte Zeit handelt und sich deshalb die " stre i- tige " Zeit nicht bestim men lässt. (Senatsbeschlüsse vom 1 3 . März 2007 1 2 - 3 - - VIII ZR 189/06, NZM 2007 , 355 Rn. 2 mwN; vom 12. März 2008 - VIII ZB 60/07, WuM 2008, 296 Rn. 9, sowie vom 22. Januar 2013 - VII I ZR 104/12, NZM 2013, 265 Rn. 8). Dies ist hier der Fall, da sich die Klägerin auf ein leben s- langes Nutzungsrecht beruft. Dr. Milger Dr. Schneider Dr. Fetzer Dr. Bünger Kosziol Vorinstanzen: AG Osnabrück, Entscheidung vom 14.12.2012 - 7 C 135/12 (4) - LG Osnabrück, Entscheidung vom 22.11.2013 - 12 S 16/13 -
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