BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 394 /1 2 vom 7. Mai 201 3 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshof s hat durch d ie Vorsitze n- de Richter in Mayen , die R ichter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf - Gebhardt und den Richter Dr. Karczewski am 7. Mai 201 3 beschlossen: Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 1 0. April 201 3 wird auf Kosten de r Beklagten zurückg e- wiesen. Gründe: Die gemäß § 321a ZPO statthafte Anhörungsrüge de r Beklagten ist nicht begründet. Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtspr e- chung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BGH, Beschlüsse vom 27. No - vem ber 2007 VI ZR 38/07, NJW 2008, 923 Rn. 5 ; vom 12. Mai 2010 I ZR 203/08, GRUR - RR 2010, 456; BVerfG , Beschluss vom 5. Mai 2008 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635). Derartige selbständige Verstöße des Senats gegen Art. 103 Abs. 1 GG liegen nicht vor. Das Vorbringen de r Beklagten erschöpft sich vie l- 1 2 3 - 3 - mehr in einer Wiederholung der in der Begründung der Nichtzulassung s- beschwerde vorgetragenen Argumente , die der Senat bereits bei seiner Entscheidung berücksichtigt hat. Mayen Wendt Felsch Harsdorf - Gebhard t Dr. Karczewski Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 23.04.2012 - 3 O 24957/11 - OLG München, Entscheidung vom 15.10.2012 - 20 U 1926/12 -
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