BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 41/11 vom 6. Oktober 2011 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Oktober 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richter Dr. Lemke und Prof. Dr. Schmidt - Räntsch, di e Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub beschlossen: Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 5. Januar 2011 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache wirf t keine entscheidungserheblichen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung au f, weil das Berufungsurteil jedenfalls nach den in der Senatsentscheidung vom 6. Juli 2001 (V ZR 246/00, BGHZ 148, 261, 266 ff.) enthaltenen Grundsätzen richtig ist und es daher auf di e von der Beschwerde dargelegten Rechtsfragen nicht ankommt. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (§ 543 Abs. 2 ZPO). Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfa hrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt Krüger Lemke Schmidt - Räntsch Stresemann Czub Vorinstanzen: LG Traunstein, Entscheidung vom 29.11.2007 - 7 O 3332/06 - OLG München, Entscheidung vom 05.01.2011 - 3 U 1523/08 -
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