Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 43/10 vom 28. September 2010 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 28. September 2010 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 12. Januar 2010 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die station344re Zwangsbehandlung aufgrund eines landesrechtlichen Unterbringungsgesetzes erfolgt auch dann hoheitlich, wenn sie in der geschlossenen Abteilung einer st344dtischen Klinik erfolgt (vgl. OLG Oldenburg AHRS 0835/107 mit NA-Beschluss des BGH vom 23. Februar 1995 226 III ZR 205/94 226 NJW 1995, 2412 = AHRS 0465/103, 247 839 Abs. 1 Satz 2 BGB, Art. 34 GG). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 57.079,96 200 Galke Wellner Diederichsen Pauge von Pentz Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 17.06.2009 - 9 O 1041/08 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 12.01.2010 - 1 U 77/09 - Vorinstanzen: LG Magdeburg, Entscheidung vom 17.06.2009 - 9 O 1041/08 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 12.01.2010 - 1 U 77/09 -
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